KIVEGAN Bio-Zutaten – höchste Qualität für veganen Fleischersatz

Warum Bio?

Selbs Hummeln sind in unserem Garten seltene Gäste geworden. Zwei Königinnen habe ich vorletztes Jahr bei einem Spaziergang im Obstgarten gesehen, kann aber sein, dass dieselbe Hummel mir zweimal begegnet ist!

Um die Blüten unserer Streuobstwiese zu bestäuben, kaufte ich dann einige Hummelvölker. Daraufhin hatten wir viel Obst, so wie nie zuvor. Das Jahr darauf hatten wir auch wieder vermehrt Wildbienen in unseren Insektenhotels.

Vielleicht wehte auch der Wind günstiger in Richtung Osten über die Äcker hinweg, die an unsere Obstwiese angrenzen, während diese mit Giften zu gedröhnt wurden. Wie auch immer, wir alle können was tun.
Ich setze primär auf eine vegane Bio-Ernährung!

Darum!

Dem letzten Autofahrer wird wohl, genauso wie mir aufgefallen sein, dass im Gegensatz zu früher nur noch wenige Insekten die Windschutscheibe küßen.

Die NABU forderd auf, die Vögel auch nach dem Winter zu füttern, besonders in der Brutzeit, weil sie zu wenig Leckerbissen für ihren Nachwuchs finden.

Alleine in Deutschland werden jährlich rund 30.000 Tonnen reiner Pestizidwirkstoff eingsetzt. Viel davon bleibt ja nicht mal vor Ort wo sie versprüt werden sonder werden vom Winde verweht

Vegan und Bio, ethisch und ögologisch auf der Richtigen Seite!

Alles klar wie Gülle?

Ich will ja jetzt hier nicht unappetitlich werden, diese Homepage soll im Gegenteil, den Appetit anregen. Aber wenn wir dann auf unserer Terrasse grad so ein leckeres KIVLEISCH-Steak vom Grill hohlen - und das Timing von dem, der mit seiner Gülle das Nachbarfeld überflutet, wieder mal stimmig ist, dann…!?
Appetit vom Winde verweht.
In die schöne Vulkaneifel kommen ja nicht nur viele Touristen, wir werden auch beglückt mit dem Güllen- Tourismus. Damit kriege wir auch vermehrt Besuch von multiresistenter Keime die sich in der konventionellen Gülle besonders heimisch fühlen. Wie sich die Bodenorganismen auf dieses Cocktail freuen dürfte auch klar sein. Außerdem kann es bis zum Grundwasser durchdringen.

Im Netz gibt es dazu viele weiter gute Infos die begründen, dass ein Umdenken und Handel Richtung veganer Lebensweise zwingend Notwendig ist.
Einige möchte ich hier herausheben.

Der viel diskutierte Klimawandel, alles klar wie Gülle, Taten fehlen oder werden blockiert.
Nicht vergessen dürfen wir dabei die Umweltverschmutzung durch:

Die Massentierhaltung, und ihre verheerenden Folgen!
Methangasfürze der milliarden Schlachttiere wirken sich in etwa 25× stärker auf die Erderwärmung aus als CO₂. In Deutschland werden mehr als 2 Millionen Tiere pro Tag geschlachtet. Pro Jahr werden rund 800 Millionen Tiere geschlachtet. Weltweit werden circa 80 Milliarden Landtiere jedes Jahr geschlachtet. Jährlich werden bis zu 3 Billionen Fische und Meerestiere getötet.

Der weltweite Anbau von konventionellen Futtermitteln ist gigantisch.
Konventionelle, genveränderte Sojabohnen werden fast ausschließlich für Tierfutter angebaut. Etwa 90 % des weltweiten Anbaus landet in den Futtertrögen als Kraftfutter, auch hier bei uns.

Der Wasserverbrauch für 1 kg Rindfleisch wird auf über 15.000 Liter geschätzt.
Wasser wird in immensen Mengen in Gülle umgewandelt und verunreinigt auch das Grundwasser. Sauberes Trinkwasser ist in vielen Ländern knapp.

Der biologische Anbau von pflanzlichen Lebensmitteln ist nachhaltiger Umweltschutz!

Ich könnte noch viele Infos anfügen, die Liste ist bei weitem nicht vollständig.
Ein wichtiger Punkt ist, sich bewusst zu werden:

Eine vegane Bio-Lebensweise zu praktizieren ist neben dem Tierschutz auch ein großer, effizienter Beitrag zum Umweltschutz!

Es ist für mich ein sehr befreiendes Gefühl, für Massentierhaltung nicht mehr Ursache zu sein